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SUMMARY:Weiterbildung – Demenz und Sucht – eine schwierige Verbindung für Betreuung und Pflege
DESCRIPTION:\n\n\n\n\n\nDemenz und Sucht\nImmer mehr Menschen erkranken an Demenz – auch weil unsere Gesellschaft älter wird.\nWenig bekannt ist, dass der Konsum von Alkohol oder anderen Drogen das Risiko für eine Demenzdeutlich erhöhen kann. Das macht den Umgang im Alltag besonders schwierig. Angehörige oderPflegekräfte fühlen sich belastet und unsicher. Oft stellt sich die Frage: Wie können wir Menschenmit Demenz gut begleiten, wenn auch ein problematischer Suchtmittelkonsum vorliegt?In dieser Weiterbildung erhalten Sie praktische Anregungen und hilfreiches Wissen.\nReferent*innen aus unterschiedlichen Fachbereichen zeigen auf, wie sich Demenz und Sucht gegenseitigbeeinflussen. Sie erfahren, wie der Kontakt zu Menschen mit Demenz – und ihren Angehörigen– so gestaltet werden kann, dass sinnvolle Entscheidungen im Umgang mit Alkohol, Medikamentenoder anderen Suchtmitteln möglich sind. Es werden wirksame Ansätze vorgestellt, wiesowohl einer Demenz als auch einer Suchterkrankung vorgebeugt werden kann.\n\nInhaltliche Schwerpunkte \nSymptome einer Demenz erlebbar machenSchutz- und Risikofaktoren in Bezug auf Demenz-bzw. AbhängigkeitserkrankungenHandlungsstrategien für die Betreuung undPflege älterer PersonenMöglichkeiten und Herausforderungen derDemenzbehandlung bei gleichzeitiger Alkoholerkrankung\n\nReferent*innen\n\nClaudia Knopper & Renate Jantschitsch | Salz Steirische Alzheimerhilfe\nMartina Hölbling & Silke Tanzmeister | Kieselstein Institut für Demenz und Pflege\nAlexandra Reitter, BA MA & Wolfgang Zeyringer, MAS | VIVID – Fachstelle für Suchtprävention\nDr. Gernot Hausberger | LKH Graz II Abteilung für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie\n\n\nTermin: 20. November 2025, 8:30-16:30 UhrOrt: Bildungshaus Steiermarkhof GrazKosten: EUR 45,- Teilnahmebeitrag\n\n\nAnmeldung\nDetails folgen\nWeniger anzeigen\n\n\n\nGraz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n
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