Wenn die Bezugsperson eines Kindes an Demenz erkrankt, ist es nicht hilfreich, dem Kind zu sagen, er oder sie sei „nur ein bisschen schrullig“ geworden oder so zu tun, als wäre alles wie immer. Kinder spüren das etwas nicht stimmt.
Eine offene, ehrliche Erklärung – angepasst an das Alter des Kindes – entlastet alle Beteiligten. Demenz ist eine Krankheit, und gemeinsam können Wege gefunden werden, wie das Kind weiterhin Kontakt ohne Angst oder Unsicherheit haben kann.
So kann zwar ein neues aber liebevolles Miteinander wachsen – trotz der Erkrankung.




