Leoben-ortschild

Gesprächsrunde in Leoben

Jeden dritten Montag im Monat

Sie sind An- bzw. Zugehöriger eines Menschen mit Demenz? Sie brauchen Unterstützung, Rat, Zuspruch oder möchten sich aussprechen? Ob Sie nun regelmäßig zu unseren Treffen kommen, einmalig oder nur im Anlassfall: Wir – selbst Angehörige – freuen uns auf Sie. 

Wir informieren in den Gesprächsrunden mit Kurzreferaten über Wissenswertes rund um das Thema Demenz. Anschließend tauschen wir uns in gemütlicher Atmosphäre aus.

Unsere Gesprächsrunden finden monatlich jeden 3. Montag im Monat statt. Ausgenommen an Feiertagen 

Hier findest du mehr zu den Gesprächsrunden und einmaligen Terminen.

Wo?

Sozialpsychiatrische Tagesstruktur
Gruppenraum
Homangasse 7-9, 8700 Leoben

Wann?

Jeden 3. Montag im Monat
von 17:00 - 19:00 Uhr

Für wen?

Von Angehörigen für Angehörige
von Menschen mit Demenz

anonym

Ihre Teilnahme ist OHNE Anmeldung auch völlig anonym möglich.

Ziele

+ zum Aussprechen
+ Erfahrungsaustausch unter Angehörigen
+ für weiterführende Informationen
+ durch unsere Wissensinputs
+ zum Sammeln von Tipps für bestimmte Herausforderungen
+ zum Vernetzen

kostenfrei

Die Gesprächsrunde kann von Ihnen
kostenfrei genutzt werden.

Gesprächsrunden-Moderation LEOBEN

Andrea Hohl

Sie hat die Gruppe in Leoben initiert und wurde dabei von Salz unterstützt. Seit 2021 ist Andrea Hohl auch Schriftführerin des Vereins.

Andrea betreut momentan die Grupen in Leoben und Liezen.

„Ich bin Tochter einer an Alzheimer erkrankten Mutter. Als die Diagnose dieser Krankheit vor einigen Jahren im Raum stand, war nicht klar, was da auf unsere Familie zukommen würde.

Da ich mich von Anfang an in einer
Betreuungssituation befunden habe, war ich auf der Suche nach Hilfe für mich und meine Situation. So kam ich zu Salz. Da ich erfahren habe, wie es sich anfühlt, in Situationen, die einem alles abverlangen, nicht mehr weiter zu wissen, bin ich froh, nun nicht mehr alleine zu sein.“

Karin Neisser

Sie unterstützt Andrea in der Leobner Gruppe, je nachdem wie es sich dienstplantechnisch ausgeht.

Hauptberuflich ist die Diplomierte Gesundheits und Krankenpflegerin.

„Mein Vater bekam vor einigen Jahren die
Diagnose Alzheimer, bis kurz vor seinem Tod wurde er von meiner Mutter, meinen zwei
Geschwistern und mir zu Hause betreut.
Eine sehr herausfordernde Situation, da die Krankheit die Persönlichkeit des Betroffenen sehr verändert.
Salz gab uns in dieser Zeit die Möglichkeit uns mit Gleichgesinnten auszutauschen, wir
wurden verstanden, alle hatten die gleichen Schicksale. Diese positiven Erfahrungen
möchte ich weitergeben.“

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Gesprächsrunden